Ökoschnecke

Und morgen? „Seit meinem 14. Lebensjahr engagiere ich mich sehr gerne für gute Zwecke, die mich überzeugen. Das hat sich bis heute nicht geändert. Hier geht es um alles, was mir am Herzen liegt.“ Soziale Projekte, Gesundheit, Nachhaltigkeit

Angefangen hat alles als Konfirmandenhelferin in der evangelischen Kirche in Garching bei München. „Obwohl ich selbst noch ein Teenager war, hat mir die Arbeit mit den Jugendlichen sehr viel Spaß gemacht. Die Verantwortung für Jüngere zu übernehmen, das Vertrauen der Älteren zu geniessen war nicht nur ein tolles Gefühl. Es war zu keinem Zeitpunkt eine lästige Verpflichtung, sondern immer eine Aufgabe, an der man selbst wachsen konnte.“ Später wurde Ruth sogar von der Gemeinde in den Kirchenvorstand gewählt. Inzwischen ist sie jedoch aus persönlichen Gründen aus der Kirche ausgetreten.

Seit ihrem 20. Lebensjahr ist sie überzeugte Reformhausgängerin und Bio-Käuferin. Inzwischen engagiert sich Ruth sogar als Bio-Botschafterin für das Thema „Gesunde Ernährung“ (Bundesprogramm Ökologischer Landbau) und natürlich für „Umwelt- und Tierschutz“. Inzwischen hat sie sogar ein Fernstudium zur ganzheitlichen Gesundheitsberaterin in der Schweiz absolviert.

Als sie im Zuge einer Fernsehsendung 2005/2006 ein Township in Südafrika besucht, möchte sie die Menschen vor Ort in ihrer Arbeit unterstützen. „Das Tolle an der „Hope Kapstadt Stiftung“ ist, deren nachhaltige Arbeit. Hier wird nicht nur aufgeklärt, sondern dafür gesorgt, dass die Menschen eine Ausbildung bekommen und damit auch etwas, was sie bisher nicht hatten: „Hoffnung auf ein besseres Leben“.

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